Isten megbocsátásának dicsősége

413 Isten megbocsátásának dicsősége

Obwohl Gottes wunderbare Vergebung eines meiner Lieblingsthemen ist, muss ich doch gestehen, dass es schwierig ist, auch nur annähernd zu begreifen, wie real sie ist. Gott hat sie von Anfang an als sein freigiebiges Geschenk geplant, ein teuer erkaufter Akt der Vergebung und Versöhnung durch seinen Sohn, dessen Höhepunkt sein Tod am Kreuz war. Dadurch sind wir nicht nur freigesprochen, wir sind wiederhergestellt – «in Einklang» gebracht mit unserem liebevollen dreieinigen Gott.

In seinem Buch »Atonement: The Person and Work of Christ” [dt: Versöhnung: Die Person und das Werk Christi] hat T. F. Torrance es so beschrieben: »Wir müssen uns immer wieder die Hände vor den Mund halten, da wir keine Worte finden, die der unendlich heiligen Bedeutung der Versöhnung auch nur annähernd genügen könnten». Er betrachtet das Geheimnis der Vergebung Gottes als ein Werk eines gnädigen Schöpfers – ein Werk, so rein und gross, dass wir es nicht völlig verstehen können. Laut der Bibel zeigt sich die Herrlichkeit der Vergebung Gottes anhand vielfacher, darauf bezogener Segnungen. Lassen Sie uns einen kurzen Überblick verschaffen über diese Gnadengeschenke.

1. A megbocsátással bűneink megbocsátottak

Die Notwendigkeit des Todes Jesu am Kreuz wegen unserer Sünden hilft uns zu verstehen, wie ernst Gott die Sünde sieht und wie ernst auch wir Sünde und Schuld sehen sollten. Unsere Sünde entfesselt eine Macht, die den Sohn Gottes selbst vernichten und die Dreieinigkeit zerstören würde, wenn sie es könnte. Unsere Sünde erforderte das Eingreifen des Sohnes Gottes, um das Böse, das sie hervorruft, zu überwinden; er tat dies, indem er sein Leben für uns hingab. Als Gläubige sehen wir Jesu Tod zur Vergebung nicht einfach als etwas «Gegebenes» oder «Richtiges» an – es leitet uns zu einer demütigen und tiefen Verehrung Christi und führt uns vom anfänglichen Glauben zur dankbaren Annahme und schliesslich zur Anbetung mit unserem ganzen Leben.

Jézus áldozata miatt teljes megbocsátásunk van. Ez azt jelenti, hogy az igazságtalanságot a pártatlan és tökéletes bíró megszüntette. Minden rosszat felismernek és leküzdünk - erkölcstelenvé és törvényessé téve Isten megváltására saját költségén. Ne hagyjuk figyelmen kívül ezt a csodálatos valóságot. Isten megbocsátása nem vak - egészen ellenkezőleg. Semmi sem hagyható figyelmen kívül. A gonosz átkozott és eltűnt, és megmentjük a halálos következményeit, és új életet kaptunk. Isten ismeri a bűn minden részletét, és tudja, hogyan sértheti a jó teremtményét. Tudja, hogy a bűn fáj a ti és az emberek, akiket szeretsz. Úgy néz ki, mint a jelen, és látja, hogy a bűn hogyan érinti és károsítja a harmadik és negyedik generációt (és azon túl is). Ismeri a bűn hatalmát és mélységeit; ezért azt akarja, hogy megértsük és élvezzük a megbocsátás hatalmát és mélységét.

A megbocsátás lehetővé teszi számunkra, hogy tudjuk és tudjuk, hogy több tapasztalatra van szükség, mint amilyet a mai átmeneti létezésünkben érzékelünk. Isten bocsánatának köszönhetően várakozással tekinthetjük meg a dicsőséges jövőt, amelyet Isten készített nekünk. Nem engedte, hogy bármi történjen, ami nem tudta megváltani, megújítani és helyreállítani a megbékélés munkáját. A múlt nem rendelkezik azzal a hatalommal, hogy meghatározza azt a jövőt, amelyhez Isten szeretett fia megbékélési munkája révén megnyitotta nekünk az ajtót.

2. A megbocsátással megbékéljük Istent

Isten Fia, a legidősebb testvérünk és a főpapunk révén ismerjük Istent, mint Atyánkat. Jézus meghívott bennünket, hogy csatlakozzanak az Atya Istennel való címéhez, és Abbához forduljon. Ez az apa vagy apa bizalmas fogalma. Ő megosztja velünk az Atyával való kapcsolatának intimitását és az Atyához közel vezet, aki annyira vágyik, hogy velünk.

Um uns in diese Vertrautheit zu führen, hat uns Jesus den Heiligen Geist gesandt. Durch den Heiligen Geist können wir uns der Liebe des Vaters bewusst werden und anfangen, ein Leben als seine geliebten Kinder zu führen. Der Autor des Hebräerbriefes betont die Überlegenheit des Werkes Jesu in dieser Hinsicht: «Das Amt Jesu war ein höheres, als das der Priester des Alten Bundes, weil der Bund, dessen Mittler er nun ist, gegenüber dem Alten überlegen ist, denn er gründet sich auf bessere Verheissungen …Denn ich will gnädig sein ihren Missetaten, und ihrer Sünden will ich nicht mehr gedenken» (Hebr. 8,6.12).

3. A megbocsátás megöli a halált

In einem Interview für unser Programm You’r Included wies Robert Walker, der Neffe von T. F. Torrance, darauf hin, dass der Beweis für unsere Vergebung in der Vernichtung von Sünde und Tod bestehe, die durch die Auferstehung bestätigt wurde. Die Auferstehung ist ein höchstmächtiges Ereignis. Es ist nicht bloss die Auferstehung eines Toten. Sie ist der Beginn einer neuen Schöpfung – der Anfang der Erneuerung von Zeit und Raum … Die Auferstehung ist Vergebung. Sie ist nicht nur der Beweis für die Vergebung, sie ist die Vergebung, da laut Bibel Sünde und Tod zusammen gehören. Deshalb bedeutet die Vernichtung der Sünde auch die Vernichtung des Todes. Das wiederum bedeutet, dass Gott durch die Auferstehung die Sünde auslöscht. Es musste jemand auferstehen, der unsere Sünde aus dem Grab nahm, so dass die Auferstehung auch zur unsrigen wurde. Deshalb konnte Paulus schreiben: «Ist Christus aber nicht auferstanden, so seid ihr noch in euren Sünden.» … Bei der Auferstehung handelt es sich nicht nur um die Auferstehung eines Toten; vielmehr stellt sie den Beginn der Wiederherstellung aller Dinge dar.

4. A megbocsátás helyreállítja a teljességet

Durch unsere Erwählung zum Heil hat das uralte philosophische Dilemma ein Ende – Gott sendet den Einen für die Vielen und die Vielen sind aufgenommen in dem Einen. Deshalb schrieb der Apostel Paulus an Timotheus: «Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat als Lösegeld für alle, als sein Zeugnis zur rechten Zeit. Dazu bin ich eingesetzt als Prediger und Apostel…, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit» (1. Tim 2,5-7).

In Jesus erfüllen sich Gottes Pläne für Israel und die ganze Menschheit. Er ist der treue Diener des einen Gottes, der königliche Priester, der Eine für die Vielen, der Eine für alle! Jesus ist der Eine, durch den Gottes Ziel erreicht wurde, allen Menschen, die je gelebt haben, vergebende Gnade zu schenken. Gott bestimmt oder erwählt den Einen nicht, um die Vielen abzuweisen, sondern als den Weg, um die Vielen einzubeziehen. In der Heilsgemeinschaft Gottes bedeutet Erwählung nicht, dass es implizit auch Zurückweisung geben muss. Es ist vielmehr so, dass Jesu exklusiver Anspruch darin besteht, dass nur durch ihn alle Menschen mit Gott versöhnt werden können. Bitte beachten Sie folgende Verse aus der Apostelgeschichte: «Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden» (Apostelgeschichte. 4,12). «Und es soll geschehen: Wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden» (Apostelgeschichte. 2,21).

Adjuk át a jó híreket

Ich glaube, Sie alle stimmen mir zu, dass es für alle Menschen sehr wichtig ist, die gute Nachricht von Gottes Vergebung zu hören. Alle Menschen brauchen die Erkenntnis, dass sie mit Gott versöhnt sind. Sie werden aufgefordert, auf diese Versöhnung zu reagieren, die durch die vom Heiligen Geist bevollmächtigte Verkündigung des Wortes Gottes bekannt gemacht wird. Alle Menschen sollen verstehen, dass sie eingeladen sind, das zu empfangen, was Gott für sie bewirkt hat. Sie sind auch zur Teilhabe am gegenwärtigen Werk Gottes eingeladen, so dass sie in persönlicher Einheit und Gemeinschaft mit Gott in Christus leben können. Alle Menschen sollen erfahren, dass Jesus, als Gottes Sohn, Mensch wurde. Jesus erfüllte Gottes ewigen Plan. Er schenkte uns seine reine und unendliche Liebe, vernichtete den Tod und will uns im ewigen Leben wieder bei sich haben. Die ganze Menschheit braucht die Botschaft des Evangeliums, weil sie – wie T. F. Torrence bemerkt – ein Geheimnis ist, das «uns mehr in Staunen versetzen sollte, als es sich je beschreiben liesse».

Örömmel tele van bűneinkkel, hogy Isten megbocsát és nekünk örökké szeret minket.

Joseph Tkach

Präsident
GRACE COMMUNION INTERNATIONAL


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